Offene MRT: Was ist zu beachten - Kontrastmittel
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Kontrastmittel der MRT enthalten kein Jod!
Nebenwirkungen oder Allergien, die bei Röntgenuntersuchungen
(auch CT!) eventuell schon einmal auftraten, sind daher bei
einer MRT-Untersuchung mit Kontrastmittel nicht zu erwarten.
Insbesondere hat MRT-Kontrastmittel keinen Einfluss auf die
Schilddrüse! Ungeachtet seiner sehr guten Verträglichkeit ist es
ein Medikament und kann in seltenen Fällen auch Allergien und
Unverträglichkeiten auslösen. In den letzten Jahren wurde eine
damit zusammenhängende Erkrankung beobachtet, die nephrogene
systemische Fibrose (NFS). |
Diese tritt nur auf, falls eine erhebliche Unterfunktion der
Nieren und eine chronisch entzündliche Erkrankung gleichzeitig
vorliegen. Diese Erkrankung wurde aber im Zusammenhang mit
zyklischen Kontrastmitteln bislang nicht beobachtet. Wir
verwenden nur zyklische Kontrastmittel und setzen diese auch nur
ein, wenn dies einen wesentlichen Informationsgewinn verspricht.
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